Podiumsdiskussion

Die rote Utopie

Wie das kommunistische Experiment das 20. Jahrhundert prägte

Dienstag, 7. November 2017, 19 Uhr, Schlüterhof

 

Eine Podiumsdiskussion des Deutschen Historischen Museums und DER SPIEGEL

 

Schon kurz nach seiner Gründung begann der Sowjetstaat, die Weltpolitik zu verändern. Für die einen war er ein faszinierendes Modell, für die anderen ein Feindbild. Im Lauf des 20. Jahrhunderts eroberte Moskau einen enormen Machtbereich in Europa und auch auf anderen Kontinenten. Dabei war nicht nur Zwang im Spiel, sondern auch die leidenschaftliche Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft. Welche Lehren können wir daraus heute ziehen? Ist der Sozialismus grundsätzlich gescheitert, oder könnte die rote Utopie auch im 21. Jahrhundert politische Kraft entfalten?

 

Es diskutieren:

 

Wolf Biermann, Schriftsteller, Hamburg

Katja Gloger, Autorin, „stern“, Hamburg

Irina Scherbakowa, Historikerin und Leiterin Bildungsprogramme, Memorial International, Moskau

Arnulf Scriba, Projektleiter Sonderausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa“, Deutsches Historisches Museum, Berlin

 

Moderation: Dietmar Pieper, DER SPIEGEL

Begrüßung: Raphael Gross, Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum

 

 

                                         

 

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